<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Smart-Grid-21</title>
		<link>http://www.smart-grid-21.de/</link>
		<description>RSS-Feed Smart-Grid-21.de</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Smart-Grid-21</title>
			<url>http://www.smart-grid-21.de/</url>
			<link>http://www.smart-grid-21.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>RSS-Feed Smart-Grid-21.de</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>TK-Europa 2012, Teil 1: IT und Telekom-Netze unter Strom </title>
			<link>http://www.smart-grid-21.de/nc/smart-grid-21-news-details/artikel/58108-tk-europa-2012-teil-1-it-und-telekom-netze-unter-strom/</link>
			<description>Positionsbestimmung im Vorfeld der Handelsblatt Jahrestagung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Konrad Buck, Düsseldorf, 18.05.2012-09:00 - In den letzten Monaten hat sich die Bedeutung der Netzinfrastruktur deutlich verschoben. Statt einer rein technischen Basis suchen Anwender vor allem Software und Systeme für vernetzte und erweiterte Geschäftsprozesse. Die Handelsblatt Jahrestagung <a href="http://www.tk-europa.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TK-Europa</a> in der kommenden Woche am 23. und 24. Mai in Düsseldorf beleuchtet die Trends dieses erneuten Transformationsprozesses.<br /><br /><b>Jochen Homann</b>, seit März 2012 Präsident der <b>Bundesnetzagentur</b>, steckt den Rahmen ab: &quot;Der von der Politik geforderte beschleunigte Ausbau von Infrastrukturen – z. B. Strom- und Gasnetze sowie die Breitbandversorgung – verlangt attraktive Investitionsbedingungen und ist nicht kostenlos zu haben.&quot; Auf der zugehörigen <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetGas/StromNetzEntwicklung/EnLAG/EnLAG_node.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite</a> der Bundesnetzagentur kann der aktuelle Stand beim Ausbau der Stromnetze abgerufen werden. Alle Leitungsprojekte, die der Gesetzgeber im so genannten <b>Energieleitungsausbaugesetz </b>(EnLAG) für vordringlich erklärt hat, sind in ihrem jeweiligen Projektzustand in Karten und Tabellen dargestellt. Die regelmäßige Aktualisierung dieser Informationen ermöglicht es, Fortschritte und Rückschläge zu verfolgen. <br /><br />Homann zufolge sind von den <b>1.834 km EnLAG-Leitungen</b> bis dato erst 214 km realisiert. Von diesen 214 km seien allerdings bisher weniger als 100 km auch tatsächlich in Betrieb genommen worden: &quot;Die Leitungen sind vielfach Teil von längeren Vorhaben, die über Grenzen zwischen Bundesländern hinweg gehen und erst dann Strom transportieren können, wenn auch die davor oder dahinter liegenden Abschnitte errichtet sind.&quot; Zu den restlichen Vorhaben sei festzuhalten, dass die Fahrpläne teilweise erneut um ein oder gar zwei Jahre nach hinten korrigiert werden mussten. &quot;Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht. Alle Beteiligten – Netzbetreiber und Planungsbehörden der Länder – sollten deshalb die Anstrengungen erhöhen und weitere Verzögerungen vermeiden&quot;, appellierte Homann. <br /><br /><br /><b>Wer nicht investiert, bleibt auf der Strecke</b><br /><br />Zum Stand des Netzausbaus im TK-Bereich spielt Homann zufolge das Thema Breitbandversorgung eine wichtige Rolle. Insbesondere die Entwicklung des Internets erhöhe die Anforderungen an die Datenübertragung: &quot;Wer hier nicht in leistungsfähige Netze investiert, kann in diesem Marktumfeld schnell auf der Strecke bleiben. Andererseits führe der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Telekommunikationsnetzen zu bemerkenswerten Beschleunigungsimpulsen.<br /><br />Schon öfter waren Energieversorger neben den Strom- auch an anderen Netzen interessiert. Citycarrier, oft aus einer Allianz von EVUs, Stadtbetrieben und Banken entstanden, aber auch direkte Stromer-Töchter wie Otelo oder RWE Telliance sind und waren Ausdruck für den Wunsch, im Netzgeschäft neue Einkommensquellen zu erschließen. Unter den heutigen neuen Voraussetzungen, geprägt von TK-Marktkonsolidierungen, Energiewende-Vorbereitungen und generellen Marktverschiebungen durch Internettechnik entsteht erneut ein Umbau der Netzmärkte. Diese ist derzeit insbesondere in Europa wesentlich stärker von äußeren Faktoren geprägt, als von einzelnen Anbieter-Innovationen. <br /><br /><br /><b>Neue Netz- und Tarifmodelle sind gefragt</b><br /><br />Im Bereich Stromnetze, aber auch bei der Automobilindustrie hat das Primat der Nachhaltigkeit, vor allem aber die politisch gewollte Energiewende, zu neuen Produkten und Services geführt. Elektromobilität, Smart Metering und Smart Home sind Teilbereiche einer künftigen Angebotspalette von Strom- und Mobilitätsanbietern, welche die Verbraucher in flexibler Art und Weise nutzen werden. Das erfordert im Stromsektor völlig neue Netz- und Tarifmodelle, die bis dato allenfalls aufgesetzt und getestet werden. <br /><br />Auch der klassische TK-Netzsektor muss hohem Druck von außen standhalten. In diesem Fall sind es mächtige Internetfirmen, deren Geschäftsmodelle nicht auf Infrastrukturbetrieb basieren, sondern sich dem Betreiben großer Communitys widmen. Facebook hat heute weltweit rund 900 Millionen Nutzer, Google hinkt bei den Nutzerzahlen etwas hinterher. Beiden und allen anderen OTTs (Over The Top-Player) gemeinsam aber ist, dass sie die Kundenzahlen von nationalen Carriern um Längen übertreffen. Gleichzeitig geben die von ihnen betreuten Kunden nicht nur ihre Meinungen oder Aufenthaltsorte preis, sondern auch ihre Spuren im Netz. Dieses kombiniert liefert den OTTs schon heute ein teuer verkaufbares Gut: Kundenprofile, mit der die Konsumgüterindustrie ihre Produkte und Werbekampagnen immer exakter auf die Bedürfnisse der Kunden abstimmen kann. Problem für die TK-Unternehmen: Dieselben Privatkunden, die reine Anschluss-Kunden bei Carriern sind, sind ausbaubare Community-Kunden bei den OTTs. Genauso sind Geschäftskunden auf der Suche nach integrierten Informations- und Kommunikationslösungen und wachstumsfördernden Verbindungen in das Social Net. Beide Kundengruppen müssen sie halten oder sogar wieder zurückgewinnen und legen daher entsprechende Innovations-Programme auf. <br /><br /><br /><b>Partnering und Innovation als Wachstumsmotor</b><br /><br />So sieht Thomas Kiessling, Chef der Produkt- und Innovationssparte der Deutschen Telekom, seine Branche mit starkem Wettbewerb, strenger Regulierung und neuen Diensten wie Skype oder Whatsapp konfrontiert. Darum werde sich zukünftiges Wachstum des Unternehmens in Zukunft verstärkt auch aus Geschäftsfeldern jenseits seines Kerngeschäfts speisen müssen. Der neue Fokus liege auf sechs Geschäftsfeldern, in denen Angebote für Privat- und Geschäftskunden entwickelt werden: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Werbung, Anzeigengeschäfte und Bezahldienste.<br /><br />&quot;Gegenüber den neuen Wettbewerbern im Onlinemarkt können wir auf unsere Kernkompetenz aufbauen,&quot; sagt Kiessling und führt den verlässlichen, uneingeschränkten Zugang zu Kommunikations- und Internetdiensten ins Feld, der netz- und geräteübergreifend sowie unabhängig von Betriebssystemen zur Verfügung stehe. Hinzu kämen Innovationen wie die Rich Communication Suite (RCSe), ein Standard, der Video-Calls, Chat oder den Datenaustausch auf jedem mobilen Endgerät als Basisfunktionalität zur Verfügung stellen wird - unabhängig vom Vorhandensein besonderer Applikationen wie etwa WhatsApp. Daneben hebt Kiessling den M2M-Bereich hervor: &quot;Im Machine-to-Machine Geschäft arbeiten wir auf der Basis einer offenen Partnerplattform und in Allianz mit weiteren Netzbetreibern an der Weiterentwicklung des Internets der Dinge.&quot;<br /><br /><br /><b>Interop-Tests gewährleisten Verfügbarkeit</b><br /><br />Zu den Mobilfunk-Netzbetreibern, die den Dienst in Deutschland unterstützen werden, zählen neben der Telekom auch Vodafone und O2. Smartphones mit vorinstallierter RCS-e-Software werden beispielsweise von Geräteherstellern wie HTC, Huawei, LG, Nokia, Samsung und SonyEricsson angeboten werden. In Kürze wird Vodafone erste Smartphones mit vorinstallierter Software zur Nutzung von RCS-e im Handel anbieten. Ermöglicht wird die Nutzung der MMS-Nachfolgetechnik durch kostenlose Updates. Zur Einführung wird die Nutzung von RCS-e in den SuperFlat Internet Tarifen von Vodafone enthalten sein. Um sicherzustellen, dass Kunden unterschiedlicher Netzbetreiber miteinander Nachrichten und Dateien austauschen und Videotelefonate führen können, hat der Branchenverband GSMA umfangreiche so genannte Interoperabilitätstests entwickelt. Jeder Netzbetreiber, der RCS-e anbieten möchte, muss zur Sicherung der hohen Qualitäts- und Sicherheitsansprüche und der Verfügbarkeit von RCS-e diese Tests durchlaufen und hierfür zertifiziert werden.<br /><br />Währenddessen setzt die Telekom auf die Kooperation mit jungen und findigen Firmen, um Innovationen gemeinsam zur Marktreife zu bringen. Dass dieser Ansatz Früchte trägt, so Kiessling, zeige das Beispiel Videomeet: &quot;Der erst seit kurzem in Deutschland vermarktete cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Networks.&quot;<br />(GS)<br /><br /><br /><b>Teil 2: &quot;Startup-Integration sorgt für frische Ideen&quot;</b><br />erscheint am 20.05.2012 auf Portel.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Branchenbuch &quot;Dschungelführer 2012&quot; erscheint zur TK-Europa<br /></b></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/C-F/DF2012-Titelseite-350dpi.jpg" width="243" height="350" alt="" /><br /><br /><br />Portel.de, das B2B-Portal zur Telekommunikation, bringt auf der TK-Europa in Düsseldorf als Medienpartner der Veranstaltung wie jedes Jahr sein Branchenbuch „Dschungelführer“<a href="http://www.dschungelfuehrer.de" target="_blank" >http://www.dschungelfuehrer.de</a> heraus. Die aktuelle Ausgabe des seit 1998 erscheinenden ITK-Branchenbuches ist ein praktisches Nachschlagewerk mit den Kurzprofilen der wichtigsten Marktteilnehmer sowie 13 Expertenbeiträgen zum gesamten Themenspektrum zwischen Regulierung und Vertrieb. Das Buch versteht sich als ergänzendes Medium zu den Newsdiensten und Online-Aktivitäten von Portel.de.</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Dschungelführer 2012&quot;</b><br />Hrsg.: Stanossek, Georg<br /><b>ISBN 978-3-9815111-0-9<br /></b>216 Seiten, 24,90 Euro<br />Portal-21 Onlineverlag GmbH, Freiburg<br /><a href="http://www.Dschungelfuehrer.de" target="_blank" >Dschungelfuehrer.de</a>&nbsp; <br /><br />Bestellungen formlos über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAqpsufm/ef');" >info(at)portel.de</a>&nbsp; oder <a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier online <br /><br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Über </b><br /><img src="fileadmin/pics/T-Z/TK-Europa-2012-gross.jpg" width="500" height="336" alt="" /><br /></a><b></b></p>
<p class="bodytext">Die Handelsblatt-Jahrestagung TK-Europa gilt seit vielen Jahren als Strategiegipfel für digitale Telekommunikation und Informationstechnologien. Der Kongress bietet die ideale Informations- und Networking-Plattform für Entscheidungsträger, die sich im Wettbewerb erfolgreich positionieren und Investitionen gezielt ausrichten wollen. Auf diesem in Deutschland fest etablierten Expertenforum diskutieren rund 200 Teilnehmer über Innovationen und Wachstumsfelder in bestehende und neue Märkte sowie zukünftige Produkte und Services. <br /><br />Telekommunikations-Experte<b> Prof. Dr. Torsten J. Gerpott</b> der Universität Duisburg-Essen moderiert in bewährter Weise den TK-Event mit breiter Themenvielfalt: Breitbandversorgung, die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), LTE, Intelligente Netze - Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen, Open Access, Cloud Computing, Mobile Broadband und Connected Vehicles sind die Schwerpunkte der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung. <br /><br />Mit Beiträgen u.a. von:</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Ferri Abolhassan</b>, Geschäftsführer T-Systems International<br /><br /><b>Giovanni Ambrogio</b>, Managing Director Live Reply<br /><br /><b>Dr. Andreas Cerbe</b>, Mitglied des Vorstands der RheinEnergie<br /><br /><b>Rachel Empey</b>, CFO von Telefónica Germany<br /><br /><b>Dr. Iris Henseler-Unger</b>, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur<br /><b><br />Robert Hoffmann</b>, Vorstandssprecher der 1&amp;1 Internet AG</p>
<p class="bodytext"><b>Hubert Kluske</b>, Geschäftsführer Mobilcom-Debitel Shop</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Hans Konle</b>, Geschäftsführer Netcologne/Präsident BUGLAS e.V.</p>
<p class="bodytext"><b>Sven Krey</b>, Head of Sales Development M2M Competence Center Deutsche Telekom AG</p>
<p class="bodytext"><b>Stefan Rüter</b>, Head of Strategy Vodafone D2</p>
<p class="bodytext"><b>Victor Saeijs</b>, Senior Vice President Europe von Nokia</p>
<p class="bodytext"><b>Kay Schwabedal</b>, Geschäftsführer und CCO E-Plus Mobilfunk<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
			<category>Portal - CeBIT - TS</category>
			<category>Portal - RZ - TS</category>
			<category>Portal - LTE - TS</category>
			<category>Portal - M-Pay - TS</category>
			<category>Portal - FTTH</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - PPM - TS</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trianel beteiligt sich an Smat-Meter-Kampagne für Stadtwerke</title>
			<link>http://www.smart-grid-21.de/nc/smart-grid-21-news-details/artikel/58002-trianel-beteiligt-sich-an-smat-meter-kampagne-fuer-stadtwerke/</link>
			<description>Stadtwerke gestalten die Energiewende</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aachen/Berlin, 11.05.2012-14:06 - &quot;Für die deutschen Stadtwerke ist die Energiewende kein Konzept, das erst vor zwölf Monaten in Angriff genommen wurde, sondern im am Gemeinwohl orientierte Selbstverständnis verankerte Praxis&quot;, beschreibt <b>Sven Becker,</b> Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH, die Position kommunaler Energieversorger und Stadtwerke. &quot;Stadtwerke sind innovativ, bürgernah und übernehmen in ihren Kommunen mit Investitionen in erneuerbare Energien, moderne Kraftwerke sowie Zukunftstechnologien wie Smart Meter die Vorreiterrolle bei der Energiewende.&quot;</p>
<p class="bodytext">Um Stadtwerke in ihrer Position weiter zu stärken und um auf ihre Rolle bei der Energiewende aufmerksam zu machen, beteiligt sich Trianel an der Stadtwerkekampagne &quot;Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark&quot;. Die vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) initiierte bundesweite Aktion startet heute (11. Mai 2012) in Berlin. Bereits zum fünften Mal beteiligen sich über 100 Stadtwerke an der gemeinsamen Werbe- und Marketingkampagne, um die Vorteile kommunaler Energieversorger öffentlich herauszustellen.</p>
<p class="bodytext">In der Auftaktveranstaltung in Berlin wird eine Lokomotive im Kampagnendesign auf die Reise durch Deutschland geschickt. Die Botschaft: Die Energiewende beginnt vor Ort und die Stadtwerke sind dabei.</p>
<p class="bodytext">Becker: &quot;Stadtwerke verfügen mit ihrem historisch auf Nachhaltigkeit ausgelegten Geschäftsmodell im Gegensatz zu den privaten Energiekonzernen über eine hohe Zustimmung bei den Bürgern.&quot;</p>
<p class="bodytext"><b>Das Trianel-Netzwerk</b><br />mit über 100 Gesellschaftern und Partnern steht für die Bündelung der Interessen von Stadtwerken und kommunalen Energieversorgern. Mittlerweile ist nahezu jedes zehnte Stadtwerk in Deutschland im Trianel-Netzwerk aktiv, so Becker. &quot;Die Energiewende hat zu einem erhöhten Veränderungsdruck am Markt geführt, der von Stadtwerken ein Umdenken erfordert, aber auch Chancen bietet. Um im Wettbewerb mit den großen Stromkonzernen bestehen zu können, bündeln wir Aktivitäten und Interessen.&quot; Aktuell investiert die Trianel GmbH gemeinsam mit ihren Gesellschaftern rund drei Milliarden Euro in die Energiewende. Im konventionellen Sektor ist ein Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk im CHEMPARK Krefeld-Uerdingen mit einer Leistung von bis zu 1.200 Megawatt geplant. Zusätzlich sind drei Wasserspeicherkraftwerke in Nordrhein-Westfalen und Thüringen in der Projektentwicklung. Im Bereich der Onshore-Windenergie hat das Unternehmen aktuell mit dem Bau des Trianel Windparks Eisleben in Sachsen-Anhalt begonnen. Dieses Vorhaben ergänzt den seit Ende 2010 im Bau befindlichen Trianel Offshore-Windpark Borkum.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE-Experten fordern von Politik einen 'Masterplan Smart Grid'</title>
			<link>http://www.smart-grid-21.de/nc/smart-grid-21-news-details/artikel/57921-vde-experten-fordern-von-politik-einen-masterplan-smart-grid/</link>
			<description>DKE-Jahrestagung zu &quot;Smarten Lösungen für eine komplexe Welt&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Offenbach, 09.05.2012 - Einen &quot;Masterplan Smart Grid&quot; hat die Normungsorganisation<b> DKE im VDE</b> am Mittwoch auf ihrer Jahrestagung in Offenbach von der Politik gefordert. &quot;Die unterschiedlichen zuständigen Ministerien und Ressorts müssten mehr miteinander reden und sich zu ihren Maßnahmen abstimmen und einigen, wenn die Energiewende gelingen solle&quot;, sagte <b>Dr.-Ing. Bernhard Thies</b>, Sprecher der Geschäftsführung der vom VDE getragenen Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE im Vorfeld der Veranstaltung. Das Beispiel <b>Solarförderung </b>habe eindrucksvoll gezeigt, was passieren könne, wenn eine Maßnahme nicht bis zum Ende und in all ihren Konsequenzen durchdacht werde. <br /><br />Die <b>Megacities </b>mit ihren Millionen Einwohnern sieht die DKE aktuell als die <b>größte Herausforderung für die Normung</b>. In allen Bereichen von Energiemanagement, Gesundheit, Elektromobilität und Home Automation müssten die Ingenieure den Menschen in der Stadt durch nachhaltige Lösungen mehr Lebensqualität möglich machen. &quot;Smarte Lösungen für eine komplexe Welt&quot; lautete entsprechend das Motto der DKE-Jahrestagung. <br /><br />Über <b>Energieeinsparungssysteme </b>gelte es beispielsweise, die Erzeugung und den Verbrauch von Energie miteinander in Einklang zu bringen. Lokal und regional müsse möglichst auch immer so viel Energie erzeugt werden, wie verbraucht werde.<br /><br />Im Bereich <b>Gesundheitswesen </b>werden aufgrund der alternden Gesellschaft zunehmend intelligente Assistenzsysteme (AAL <b>Ambient Assisted Living</b>) benötigt. Für die Integration der zahlreichen proprietären Geräte und Systeme hat die DKE bereits eine <b>Normungsroadmap </b>erarbeitet. Entsprechende Anwendungsregeln für Krankenhäuser unter dem Titel <b>&quot;Blue Hospital&quot;</b> kündigte Thies für die nächsten Tage an.<br /><br />Auch für die Automobilindustrie mit ihrem &quot;Sorgenkind&quot; <b>Elektromobilität </b>hat die DKE bereits in mühevoller Koordinationsarbeit eine <b>Normungsroadmap für gemeinsame E-Mobility-Standards in Europa </b>vorgelegt. Dabei müssen Standards aus so unterschiedlichen Welten wie IT, Elektrotechnik und Automobilbau aufeinander abgestimmt werden. Nur ein Beispiel: In der Energietechnik beginnt Hochspannung bei <b>1.000 Volt</b>, die Automobilbauer zählen alles jenseits von <b>12 Volt </b>zum Hochspannungsbereich. &quot;Es ist nachvollziehbar, dass wir bei Spannungen von bis zu 1.000 Volt in den künftigen Elektroautos beispielsweise über den <b>Schutz gegen elektrischen Schlag</b>, besonders beim Laden, weiterhin nachdenken müssen&quot;, sagte <b>Wolfgang Hofheinz</b>, Vorsitzender der VDE|DKE und Geschäftsführer der Bender GmbH &amp; Co. KG in Grünberg. <br /><br />Für den Bereich <b>Hausautomation </b>(home automation) ist die DKE bereits aktiv geworden und hat zur diesjährigen Hannover Messe die sogenannte <b>EEBus-Initiative</b> (<a href="http://www.EEBus.org" target="_blank" >www.EEBus.org</a> ) gestartet. Das Ziel: EEBus als standardisiertes und konsensorientiertes <b>Vernetzungskonzept von Smart Grid und Smart Home </b>weiterzuentwickeln und im Markt zu etablieren. In diesem Zusammenhang wiesen die Experten noch einmal darauf in, dass es sich dabei nicht um einen komplett neuen Bus handelt, sondern lediglich um die <b>Verbindung der bereits vorhanden Geräte </b>mit den neuen über eine entsprechende <b>Middleware</b>.<br /><br />Aufgrund der <b>Intelligenz im Netz </b>und der Kommunikation der Geräte (M2M) <b>über IP-basierte Systeme </b>kommen auch dem Datenschutz und der <b>Datensicherheit</b> im Smart Grid herausragende Bedeutung zu. Normen für Software und Systeme könnten aber nur formuliert werden, wenn sich die Politik zuvor auf die <b>grundlegenden Anforderungen der Gesellschaft </b>an den Datenschutz und die Datensicherheit geeinigt habe. &quot;Die erforderliche Hard- und Software steht weitestgehend zur Verfügung&quot;, so Thies in Offenbach. Denn ob man eine Fabrik steuere oder eine Stadt, das sei technisch gesehen in etwa das Gleiche. &quot;Für die Normung benötigen wir aber <b>Vorgaben, wie wir die Technik einsetzen können</b>&quot;, appellierte der Ingenieur an die Politik.<br />&nbsp;<br />Den <b>Wert der Normen und Normierung </b>habe die Bundesregierung wohl erkannt, aber: &quot;in den Ressorts braucht es mehr Koordinierung und Konsolidierung&quot;, erklärte Thies und <b>mahnte verlässliche rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen </b>für eine schnelle und umfassende Normung im Bereich Smart Grid <b>an</b>. Anders könne das Jahrhundertwerk &quot;Energiewende&quot; hierzulande nicht gelingen. Dies wiege um so schwerer als Deutschland für die internationalen Energiemärkte eine Vorbildfunktion einnehme. <br /><br />Seinen <b>eigenen &quot;Smart Grid Gipfel&quot; </b>begeht der Frankfurter Technologieverband am 5. und 6. November in Stuttgart mit dem VDE-Jahreskongress (<a href="http://www.VDE-Kongress.de" target="_blank" >www.VDE-Kongress.de</a> ).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>GEORG STANOSSEK</b><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+SfeblujpoAQpsubm.32/ef');" >Redaktion(at)Portal-21.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Portal - CeBIT - TS</category>
			<category>Portal - AAL - TS</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - MWD</category>
			<category>Portal - M-Pay</category>
			<category>Portal - FTTH</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-metering - TS</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE/BMBF - Invent a Chip-Schülerwettbewerb geht in die elfte Runde</title>
			<link>http://www.smart-grid-21.de/nc/smart-grid-21-news-details/artikel/57906-vdebmbf-invent-a-chip-schuelerwettbewerb-geht-in-die-elfte-runde/</link>
			<description>Die bundesweit besten 12 Schülerteams stehen fest </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt, 08.05.2012-13:34 - Sie starten allein, zu zweit und erstmals in gemischten Teams: Aus dem Feld von mehr als 2.000 Teilnehmern der Klassen 8 bis 13 von weiterführenden und berufsbildenden Schulen wurden jetzt die besten zwölf Entwürfe für &quot;Invent a Chip&quot; ausgewählt. Der weltweit einmalige Wettbewerb für junge Chipdesigner, der jährlich vom VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet wird, startet in die Praxisphase. </p>
<p class="bodytext">Die Jury hat insgesamt zwölf Teams ausgewählt, die in einem dreitägigen Workshop am Institut für Mikroelektronische Systeme (IMS) der Leibniz Universität Hannover von Experten im Chipdesign trainiert wurden. <b>Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer</b>, VDE-Vorstandsvorsitzender: &quot;Dieser praktische Teil macht den Wettbewerb zu etwas Besonderem. Frühzeitig haben Jugendliche die Möglichkeit, Einblicke ins Design von Mikrochips zu gewinnen und selbst den technologischen Fortschritt aktiv in Angriff zu nehmen. Im elften Jahr des Wettbewerbs gibt es wieder viele tolle Ideen für neue Mikrochips. Vom Kugelroboter über den Sonnenschutz-Chip bis zur Optimierung von Windrädern oder einer Chip-Warnung vor Taschendieben ist alles dabei.&quot;</p>
<p class="bodytext">Schwerpunktthema von &quot;Invent a Chip&quot; ist in diesem Jahr das Thema Robotik. Sie kann den Alltag verändern und wenn es nach<b> Dominik Thomas</b> (18) vom Elsa-Brändström-Gymnasium in Oberhausen geht, auch als Einkaufshelfer fungieren: &quot;Der Roboter soll dem Menschen Arbeiten abnehmen, indem er ihm selbständig folgt und Einkaufsgüter trägt&quot;, sagt er. Ihn fasziniert, wie viel Power in einem Mikrochip steckt und die Allgegenwärtigkeit von Chips in modernen Geräten. Ein Spielzeug brachte den 13-jährigen<b> Jiri Stalik</b> vom Gymnasium am Römerkastell in Alzey auf sein Projekt: &quot;Es besteht aus einer Plastikkugel, in der sich ein Gewicht dreht und die Plastikkugel so zufällig fortbewegt. Da kam mir die Idee einen Roboter zu bauen, der sich auf diese Weise fortbewegt.&quot; Den Grund für seine Teilnahme bringt er schnell auf den<br />Punkt: &quot;Weil ich finde, dass technische Themen Zukunft haben und unsere Zukunft aktiv gestaltet werden sollte&quot;, sagt der 13-Jährige.</p>
<p class="bodytext">Spaß an Technik haben auch immer mehr junge Frauen: Ihr Anteil liegt in diesem Jahr erneut bei 30 Prozent. Mit kreativen Ansätzen erobern sie sich ganz ungezwungen das technische Terrain: Mit einem intelligenten Kleiderschrank möchten die 17-jährigen Schülerinnen <b>Daniela Bieber und Rebecca Herrmann</b> vom Gymnasium Bad Königshofen auf Erfolgskurs gehen: &quot;Alle Kleidungsstücke sind dafür mit einem Chip versehen, der Informationen wie Farbe, Stil und Wettertauglichkeit enthält und dann Outfitvarianten errechnet und vorschlägt&quot;, beschreiben sie ihren Entwurf. Mit der Zukunft der LED-Technik beschäftigen sich <b>Julius Wiesemann</b> (18) und <b>Joachim Hebeler</b> (17) von der König-Heinrich-Schule in Fritzlar: &quot;Das Besondere an unserer Idee ist, dass sie durch hohe Effizienz und kleine Baugröße eine Grundlage schafft, mehr und bessere LED-Produkte als Ersatz für Glühbirnen in die Häuser zu bringen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Mikrochips haben heute fast überall ihren Platz, und so dürften die innovativen Ideen der Jugendlichen vielleicht auch bald ihren Einsatz im Alltag finden. Zum Beispiel der UV-Radiation-Controller, mit dem sich<b> Mira Boes</b> (16), <b>Miriam Geisse</b> (17), <b>Fabian Stroh </b>(18) und <b>Christian Schiffer</b> (17) vom Gymnasium Zitadelle in Jülich beworben haben: &quot;Das Besondere an unserer Idee ist, dass vor allem Eltern von Kindern, die sich selbst noch nicht vor gefährlicher UV-Strahlung und grellem Licht schützen können, rechtzeitig gewarnt werden, wenn gesundheitliche Konsequenzen drohen.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die besten und originellsten Chip-Entwürfe werden von einer Jury nominiert und am 5. November in Stuttgart auf dem VDE-Kongress &quot;Smart Grid&quot; der Öffentlichkeit präsentiert und von Bundesforschungsministerin Professor Annette Schavan ausgezeichnet. Die Sieger von &quot;Invent a Chip&quot; erwarten nicht nur attraktive Geldpreise von bis zu 3.000 Euro, sondern darüber hinaus die Aufnahme ins Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Kontakte zu Industrie und Hochschulen sowie die Präsentation der Projekte auf Messen und Technikveranstaltungen. Für die jungen Teilnehmer ist das ein wichtiger Ansporn: &quot;Es gibt viele Innovationen in diesem Bereich, das wird sich sicherlich auch auf den Arbeitsmarkt auswirken&quot;, sagt <b>Johannes Linder</b> (18) vom Maristenkolleg in Mindelheim, der einen Chip für Funkamateure plant.</p>
<p class="bodytext">&quot;Invent a Chip&quot; wird in der aktuellen Wettbewerbsrunde von zahlreichen Sponsoren unterstützt: Bosch, Cassidian, Cologne Chip, Globalfoundries, Infineon, Mentor Graphics, XFAB und der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE.&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 2</category>
			<category>Technik / Produkte</category>
			<category>Technik/Produkte/Tarife</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experten-Studie: Dt Automobilindustrie bremst E-Autos aus - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.smart-grid-21.de/nc/smart-grid-21-news-details/artikel/57904-experten-studie-dt-automobilindustrie-bremst-e-autos-aus-e-mobility-21de/</link>
			<description>Trendstudie Elektromobilität 2012 erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hann. Münden (WBC), 08.05.2012 - Das hohe Maß an Unzufriedenheit in der Elektromobilitätsbranche verdichtet sich mittlerweile zu einer starken Forderung nach Einführung einer Kaufanreizprämie. Eine steigende Anzahl von Experten identifiziert darüber hinaus die deutsche Automobilindustrie als Bremser in Sachen Elektromobilität. </p>
<p class="bodytext">Dies ergab die Trendstudie Elektromobilität 2012 des auf den Themenbereich nachhaltige Mobilität spezialisierten Beratungsbüros Warnstorf/Berdelsmann/Consulting (Hann. Münden / Bremerhaven). Sichtweisen ändern sich - die sogenannten weichen Faktoren gewinnen immer mehr an Bedeutung. </p>
<p class="bodytext">„Sehr viele im Mobilitätsbereich tätige Personen - von (Technik-)Entwicklern über Stadtplaner bis hin zu Bloggern - beziehen eine zunehmend differenzierte Position. In ihren Augen fehlt schlicht der ganzheitliche Ansatz, nebst der Bereitschaft Partikularinteressen und Selbstverwirklichungs-denken außen vor zu lassen. Nachhaltige Mobilität heißt für diese Experten nicht: ´Ersetze Verbrennungsmotor durch Elektromotor´. Vielmehr sind hier multimodale Verkehrs- und Mobilitätssysteme gemeint“, erläuterte einer der Autoren <b>Dieter Berdelsmann</b>. Hier sei insbesondere die Politik gefordert. Die im Übrigen auch bezüglich ihrer Fördermaßnahmen immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik gerät. Mit Ausnahme der (wenigen) Profiteure beklagten die meisten Fachleute eine zu zögerliche und vor allem wenig zielführende (Förder-)Politik.</p>
<p class="bodytext">„Einerseits bewirbt man mit Millionensummen den umweltfreundlichen Geschäftsbereich Elektrofahrzeuge, andererseits konterkariert man eben diese Bemühungen indem man mit dreistelligen Millionensummen (Dienstwagenprivileg) die massive Zunahme der großen, schweren Spritschlucker subventioniert“, erklärt einer der beiden Autoren, <b>Jörg Warnstorf.</b></p>
<p class="bodytext">In einer der zentralen Fragen: „Welche Anreize muss die Politik schaffen, um die Entwicklung der Elektromobilität effektiv voran zu bringen?“, findet diese Politik kritische Einstellung ihren Widerhall. So wünschten sich nunmehr 48 % eine Kaufanreizprämie. 29 % der Befragten waren der Meinung, dass mehr Forschungsgelder erforderlich seien, um der Elektromobilität den Marktzugang zu ermöglichen. Und 23 % meinten mehr Gesetze (und Verordnungen) würden helfen. „Selten hat sich die Bewertung eines weichen Faktors innerhalb eines Jahres so massiv verändert. Viele Experten unterlegten dabei ihre Auswahlentscheidung mit Randbemerkungen wie: die Politik sollte über die Einführung einer Kaufanreizprämie endlich klar Stellung beziehen“, so Warnstorf weiter.</p>
<p class="bodytext">Die eher ernüchternde Stimmung in der Branche - 51 % der befragten Fachleute beantworteten die Frage „Wie beurteilen Sie die aktuelle Entwicklung der Elektromobilität?“ mit: ´Stagnation´ - hat die Autoren dazu veranlasst, die Systemfrage zu stellen: „Ist die heutige Verkehrs-, Mobilitäts- und Stadtplanung überhaupt kompatibel mit der Elektromobilität?“ Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Mobilisierung via Verbrennungsmotorfahrzeugen und den sie fördernden Umgebungsparametern (schneller, schwerer, weiter, stärker - insb. gefördert durch billiges Öl) Strukturen geschaffen haben, die sich nicht mit der Elektromobilität (langsamer, leiser, näher) vertragen?</p>
<p class="bodytext">Heute wird vorrangig Verkehrsinfrastruktur für Verbrennungsfahrzeuge ausgebaut. Dazu werden täglich - insbesondere in der Werbung - gesellschaftliche Mobilitätserwartungen geweckt, die in Richtung stark, laut, schnell und weit gehen. Gleichzeitig fordert man jedoch Millionen von Elektroautos auf den Straßen. &quot;Das passt beim besten Willen nicht zusammen. So kann nachhaltige Elektromobilität nicht gelingen&quot;, sagen die Autoren. </p>
<p class="bodytext"><br />In der Trendstudie Elektromobilität 2012 wurden neben den alljährlich wiederkehrenden Trend-Fragestellungen wie:<br />• Welches Fahrzeugkonzept wird sich durchsetzen? <br />• Aufwändige Ladeinfrastruktur nötig? <br />• Wie viele Elektrofahrzeuge wird es bis 2020 geben? (Prognose) • Wo liegen die größten Hemmnisse für die Elektrofahrzeug-Technologie?, etc.<br />&nbsp;<br />ergänzend unter anderem folgende Themenfelder aufgenommen:<br />• neue Mobilitätskonzepte<br />• Wie muss eine nachhaltige (städtische) Mobilitätspolitik aussehen?</p>
<p class="bodytext">Die Trendstudie Elektromobilität erscheint 2012 bereits im fünften Jahrgang und ist damit die einzige, regelmäßig erscheinende Trendstudie im Bereich der Elektromobilität. Ergänzt wird die Trendstudie in diesem Jahr um einen Fachbeitrag von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl. In seinem Gastbeitrag: „E-Mobility-Zukunft ohne Tanken?“ widmet sich Prof. Meyl den technologischen Schwierigkeiten und Chancen einer drahtlosen Übertragung elektrischer Energie.</p>
<p class="bodytext"><b>Zum Vorgehen:</b><br />Für die Trendstudie Elektromobilität 2012 wurden Experten an mehr als 400 Standorten: Hochschulen/Universitäten, Forschungsinstitute, Zulieferer, Entwicklungsingenieure in den Automobilkonzernen, freie Entwicklungsdienstleister, Verbände sowie KMUs aus der Elektrofahrzeug-Branche befragt.<br />Darüber hinaus wurden Geschäftsberichte und Pressemitteilungen großer Automobilkonzerne und Zulieferer, zudem Fachdatenbanken (wie z.B. scirus, energy&amp;fuels, u.a.), Fachzeitschriften/Fachportale (wie z.B. Automobilwoche, automotive news, u.a.), Fremd-Studien, sowie Beratungsprotokolle ausgewertet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Die Trendstudie Elektromobilität 2012 können Interessierte ab dem 07.05.2012 bei wb consulting bestellen (weitere Infos unter: <a href="http://www.warnstorf-berdelsmann-consulting.de/html/studien.html" target="_blank" >http://www.warnstorf-berdelsmann-consulting.de/html/studien.html</a>). <br />&nbsp;<br />WBC: Autoren der jährlich erscheinenden &quot;Trendstudie Elektromobilität&quot; sowie der &quot;Elektrofahrzeuge-Endkunden-Marketingstudie&quot;&nbsp;&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC hält weiter Distanz zu Elektroautos - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.smart-grid-21.de/nc/smart-grid-21-news-details/artikel/57846-adac-haelt-weiter-distanz-zu-elektroautos-e-mobility-21de/</link>
			<description>BMW-Chef Reithofer will intelligente Kaufanreize aus dem Steuerrecht  
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 06.05.2012-10:04 - Schon in der Vergangenheit haben sich die Verteter der deutschen Autofahrer im ADAC nicht gerade als Vorreiter in Sachen Elektromobilität hervorgetan. Bislang gleichen die Äußerungen und Aktivitäten doch sehr einem Schmusekurs mit Politik und Automobilindustrie. Auch auf der diesjährigen ADAC-Hauptversammlung war das nicht anders. </p>
<p class="bodytext">Obwohl mittlerweile eine Reihe von brauchbaren Modellen am Markt sind, geht <b>ADAC-Präsident Peter Meyer</b> weiter davon aus, dass es noch &quot;eine ganze Weile dauern wird, bis Elektroautos mit herkömmlichen Fahrzeugen von den Kosten her konkurrieren können&quot;. Derzeit seien Elektrofahrzeuge im Unterhalt noch um die Hälfte teurer als ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor, so Meyer am 5. Mai 2012 in München. <br /><br />Die lokale Initiative <b>ReutE-Mobil </b>aus Baden-Württemberg hatte dagegen vor Kurzem vorgerechnet, dass Elektroautos bei einer jährlichen Fahrleistung ab 20.000 Kilometern im Nah- oder Pendelverkehr durchaus finanziell konkurrenzfähig sind - und zwar gerade wegen der <b>hohen Spritpreise</b> im Vergeich zum Strom.<br /><br /><br /><img src="fileadmin/pics/Q-R/ReutE-Mobil-Kalkulation-2012-04.jpg" width="500" height="259" alt="" /><br />Quelle/Grafik: R.Degen, <a href="http://www.reute-mobil.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ReutE-Mobil</a><br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG <b>Dr. Norbert Reithofer</b> sprach sich in seiner Festrede dennoch weiterhin dafür aus, für Elektroautos zumindest in der Startphase der Elektromobilität<b> intelligente Anreize aus dem Steuerrecht</b> zu schaffen. &quot;Elektrofahrzeuge dürfen gegenüber konventionellen Fahrzeugen aufgrund ihrer höheren Anschaffungskosten nicht benachteiligt werden.&quot; </p>
<p class="bodytext"><b><br /></b></p>
<p class="bodytext"><b>Kontrolle der Preispolitik der Ölkonzerne ?</b><br /><br />Die vom Bundeskabinett beschlossene Meldestelle zur Kontrolle der Preispolitik der Ölkonzerne darf nach Ansicht des ADAC-Präsidenten auf keinen Fall ein &quot;Datenfriedhof&quot; werden. &quot;Dieses Instrument für mehr Markttransparenz sollte eine Art &quot;Online-Börse&quot; werden, die von Mineralölindustrie, Behörden und Kartellamt und vor allem auch von Verbrauchern aktuell einsehbar und auswertbar ist&quot;, so Meyer. <br /><br />Um die in den vergangenen drei Jahren um über 20 Prozent gestiegenen Arbeitswegkosten gerecht zu berücksichtigen, sprach sich Meyer erneut dafür aus, schnellstmöglich die Entfernungspauschale anzuheben. &quot;36 Cent für die ersten zehn Kilometer und 40 Cent für jeden weiteren, das ist mehr als angemessen. Der Staat nimmt so viele Steuern beim Tanken ein, daraus ließe sich das sehr gut finanzieren&quot;. <br /><br /><br />Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer plädierte in seinem Grußwort für eine frühzeitige Bürgerbeteiligung bei der Planung neuer Straßen. &quot;Bürgernähe und Offenheit sind wichtige Punkte bei der Durchsetzung von Verkehrsprojekten&quot;. Münchens Oberbürgermeister Christian Ude kritisierte massiv die von der EU vorgeschriebene Luftreinhaltungsrichtlinie. &quot;Es ist absurd, wenn die EU Gemeinden dazu verpflichtet, Schadstoffe zu reduzieren, die über tausende von Kilometern transportiert worden sind. Probleme sollten dort gelöst werden, wo sie entstanden sind, und nicht am Ende der Kausalitätskette&quot;. <br /><br />Zum neuen Vizepräsidenten für Finanzen wurde der Vorsitzende des ADAC Westfalen Klaus-Peter Reimer (59) aus Gelsenkirchen gewählt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>GEORG STANOSSEK<br /></b><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+HfpshATubopttfl/ef');" >Redaktion@Portal-21.de<br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - E-Mobility - TS</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 19:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VW/Audi, BMW, Chrysler u.a. einigen sich auf Schnelllade-System - E-Mobility-21.de</title>
			<link>http://www.smart-grid-21.de/nc/smart-grid-21-news-details/artikel/57835-vwaudi-bmw-chrysler-ua-einigen-sich-auf-schnelllade-system-e-mobility-21de/</link>
			<description>Combined Charging System lädt E-Autos in 15 bis 20 Minuten auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Los Angeles/ Wolfsburg, 03. Mai 2012 - Das sieht nicht nach dem Ladesystem aus, auf das sich die Normungsinstitute der Elektrotechnik in Europa geeinigt haben: Acht weltweit tätige Automobilhersteller stellen auf der Messe gemeinsam aus und zeigen die standardisierte DC-Schnellladetechnologie, die nur eine vereinheitlichte Fahrzeugschnittstelle am Fahrzeug benötigt. </p>
<p class="bodytext">Das System soll den Komfort für den Kunden verbessern und durch seinen günstigen Preis die Verbreitung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur beschleunigen. </p>
<p class="bodytext">Die International Society of Automotive Engineers (SAE) hat die vereinheitlichte Fahrzeugschnittstelle als Standard zum Schnellladen gewählt. Zudem hat die Europäische Vereinigung der Automobilhersteller ACEA die Harmonisierung dieser Schnellladetechnologie für alle Fahrzeugtypen bestätigt. </p>
<p class="bodytext">Ladestationen sind am Markt Ende 2012 verfügbar. Fahrzeuge mit der vereinheitlichten Fahrzeugschnittstelle werden ab 2013 verfügbar sein.</p>
<p class="bodytext">Weltweit tätige Automobilhersteller aus Deutschland und den USA zeigen damit eine Technologie zum Schnellladen, die die meisten Elektrofahrzeuge mit entsprechender Ausrüstung in 15 bis 20 Minuten lädt.</p>
<p class="bodytext">Audi, BMW, Chrysler, Daimler, Ford, General Motors, Porsche und Volkswagen haben vereinbart, den auf der einheitlichen Fahrzeugschnittstelle basierenden Ansatz für das Schnellladen – das DC-Schnellladen mit dem Combined Charging System – in Elektrofahrzeugen in Europa und den USA einzusetzen. Laden mit dem Combined Charging System wird auf dem <b>26. Symposium für Elektrofahrzeuge</b> (EVS 26) vom 6. bis 9. Mai in <b>Los Angeles</b> an realen Einrichtungen und Fahrzeugen vorgeführt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/C-F/CCS-Universal-EV-2012.jpg" width="500" height="370" alt="" /></p>
<p class="bodytext">DC-Schnellladen mit dem <b>Combined Charging System</b> – in Elektrofahrzeugen in Europa und den USA (Grafik: GM/E-Mobility-21.de)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Combined Charging System vereint ein-phasiges Laden mit Wechselstrom, schnelles Wechselstromladen mit Drehstromanschluss, Gleichstromladen für Haushalte oder ultraschnelles Gleichstromladen an Stromtankstellen mit nur einer Schnittstelle im Fahrzeug. So kann der Kunde an den meisten Ladestationen unabhängig von Stromquelle und angebotener Ladegeschwindigkeit laden. Dieser Vorteil wird den Aufbau einer standardisierten Infrastruktur beschleunigen.</p>
<p class="bodytext">Die SAE (International Society of Automotive Engineers) hat das Combined Charging System als den Standard zum Schnellladen bestimmt, der das bestehende Typ 1 basierte AC-Laden erweitert. Der Standard wird diesen Sommer offiziell veröffentlicht. Die European Automobile Manufacturers Association (ACEA) hat das Combined Charging System ab 2017 als einheitliche AC/DC-Ladeschnittstelle für alle neuen Fahrzeugtypen in Europa ausgewählt. </p>
<p class="bodytext">Das Design des Ladesystems beruht auf der gemeinsamen Sichtung und Analyse der bestehenden Ladelösungen, der Ergonomie der Stecker und der Kundenpräferenzen in Europa und den USA. Das Combined Charging System wurde für den internationalen Markt entwickelt und schafft einen einheitlichen Standard mit gleichem elektrischen System und Bauraum, gleicher Ladesteuerung und gleichen Sicherheitsvorrichtungen.</p>
<p class="bodytext">Das System maximiert die Fähigkeit zur Integration in zukünftige Smart Grids durch eine einheitliche Breitbandkommunikation, die unabhängig vom Einsatzort des Ladesystems und somit weltweit funktioniert. Der integrierte Ladeansatz reduziert die Komplexität für Entwicklung und Infrastruktur, verbessert die Zuverlässigkeit des Ladens, verringert die Gesamtkosten für den Kunden und sichert geringe Wartungsaufwände.</p>
<p class="bodytext">Kommerziell erhältliche Ladestationen stehen voraussichtlich Ende dieses Jahres bereit. Alle beteiligten Automobilhersteller entwickeln Fahrzeuge, die das Combined Charging System nutzen. Erste Fahrzeuge mit der Technologie werden 2013 in den Markt eingeführt.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - Smart-Grid-21</category>
			<category>Portal - E-Mobility - TS</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
